Die
Schlaf-Apnoe, das Schnarchen mit bedenklich
langen Atempausen, ist ein verbreitetes Leiden mit oft unterschätzten
gesundheitlichen Risiken wie
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Einschränkungen
der Lebensqualität mit Tagesmüdigkeit
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Einschlafneigung
am Tage mit erhöhtem Unfallrisiko
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Bluthochdruck
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Schlaganfall
und Herzinfarkt
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erhebliche
berufliche
Leistungseinschränkungen
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Konflikte
im familiären und sozialen Umfeld
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Einschränkung
des Kurzzeit-Gedächtnisses
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Stimmungsschwankungen
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Verlust
von sozialen Kontakten
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erhöhte
Unfallgefahr im Strassenverkehr.
Im
Schlaflabor des Atemzentrums Leverkusen wird die Schlaf-Apnoe
untersucht und behandelt. Der Patient bleibt nur über Nacht.
Der sonst übliche mehrtägige Krankenhausaufenthalt wird
vermieden.
Auf
der Grundlage der Messungen im Schlaflabor
wird ermittelt, ob der Patient im Schlaf unter behandlungsbedürftigen
Atemstörungen leidet. Hierzu werden nachts mit Hilfe einer
Reihe von Messfühlern Daten - z.B. über die Schlaftiefe,
die Atmung sowie das Schlaf-typische Bewegungsmuster der Gesichtsmuskulatur
- aufgezeichnet und hinsichtlich der Schlafqualität ausgewertet.
Auf Basis dieser Messungen wird dann in der Praxis ein geeignetes
Gerät zur Therapie der festgestellten Schlaf-Apnoe ausgewählt.
Dem Patienten wird das Gerät nach einer Anwendungsschulung
individuell angepasst.
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